Das Moos als durch Jahrzente erprobtes Mittel, das trotz allen derzeitigen Entdeckungen und Forschungen immer noch nicht überwunden wurde. Die Moosbäder wurden schon im alten Griechenland verwendet. In Mitteleuropa werden sie seit mehr als 200 Jahren, insbesondere bei chronischen rheumatischen Krankheiten, Arthrosis, Muskelkontrakturen, gynekologischen Krankheiten, Narbenverheilen, Heilen der atopischen Ekzeme, der Psoriasis und der Akne verwendet. Derzeitige Moospräparate werden bei der ganzen Reihe von Erkrankungen und Sportverletzungen in vielen Bereichen von Dermatologie bis zur Kosmetik verwendet.
Einer der Haupteffekte des Mooses ist sein Thermoeffekt, wobei sich die durch Vorwärmen gewonnene Wärme durch Strahlung, Übertragung und Leitung verbreitet. Im Vergleich zur Wärmekapazität des Wassers ist die Wärmeträgheit des Mooses 5,15 x länger, was den markanten tiefwirkenden Peloid-Thermoeffekt unterstützt. Diese Eigenschaft wird bei der Wärmetherapie mit dem Moos-Thermophor genutzt.
Eine nachweislich positive Wirkung hat sie bei den Erkrankungen des Bewegungsapparates, gynekologischen Entzündungen, neurologischen uns Zivilisationskrankheiten, sie helfen bei der Behandlung der Psoriasis, des atopischen Ekzems, der Akne, bauen den Stress ab, regeln die Schlafstörungen und regenerieren den Organismus.