Die Paraffinwickel der Hände oder Füsse stellen eine Prozedur dar, die gesundheitliche und ästhetische Wirkungen kombiniert. Während der Wickelprozedur kommt es zur Übergabe der Wärme und wirksamer Mineralien in die Haut, sie wird durchblutet und weicher. Das Paraffín hat auch eine wohltuende Wirkung auf das Nervensystem, denn an den Handflächen sind die Nervenenden. Das Paraffin durchblutet, beschleunigt den Organismus, strafft und verfeinert die Haut, bewirkt eine leichte Exfoliation (durch Beseitigung der oberen Hautschicht), wärmt die Haut angenehm. Mit regelmäßigen Paraffinwickeln wird nicht nur die Festigung der Nägel, eine schön zarte seidige Haut erreicht, sondern es kommt auch zur Entspannung der kleinen Gelenke und der steifen Handgelenke. Man vergisst oft die Handpflege und dabei das Alter der Frau ist eben an ihren Händen gut ersichtlich.
Vor dem Paraffinwickel ist es geeignet, ein Peeling auf die Hände zu anwenden, das die alte Haut beseitigt. Dann werden die entspannten Hände bis zu den Handgelenken für ein paar Sekunden ins erwärmte Paraffinbad getaucht. Danach werden sie aus dem Bad herausgezogen und nochmals wenigstens dreimal hin getaucht, bis das Wachs der Haut anhaftet. Die so behandelte Hand packen wir in den Plast- und Frottee-Handschuh. Die Wärme wird so länger wirken.
ZDen Wickel lassen wir 10 bis 20 Minuten wirken. Nach der angeführten Wirkungszeit ziehen wir das Wachs leicht von der Hand ab.
Lassen Sie sich verwöhnen!
Das Paraffin ist ein spezielles Wachs, bereichert um das Vitamin E. Es zeichnet sich durch seine Fähigkeit der Wärmerückhaltung aus. Es taut bei der Temperatur von 52-62°C. Seine Wirkungen sind gesundheitlich und ästhetisch. Das Paraffin hat auch eine außerordentliche Fähigkeit, die Wärme zurückzuhalten. Die Paraffinschicht erwärmt sich, steigert den Blutkreislauf und öffnet Poren. Die Haut kann dann die hydratierenden und ernährenden Bestandteile von Kosmetikmitteln wirksamer absorbieren.